December 2011
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<3
A girl who comes back to the table with the drink you wanted but never told her to get for you. A girl who thinks you’re funny but not so consistently you doubt her sincerity. A girl who surprises you sexually. A girl who tells you the next morning exactly who you were drunkenly an asshole to and…
when your fingers smell like vagina and you don’t remember what happened.
#hell of a party
As I slowly reached my car in sinuous lines, I recognized a black cat on the roof.
It watched me with its pale green eyes at dusk as I was getting nearer. I wasn’t too drunk to not realize that a pet doesn’t give an answer, but I asked several questions. The cat jumped off the roof and silently ran down the street. And so did I.
I roamed the streets of this city. I drove along the sea, passed under the bridge and parked my car sideways in any street. I walked into a random pub with a blurred out sign, sat on a stool at the bar and ordered a double Chivas without ice, as usual.
There was a couple at the table right next to me. He was constantly talking, she was clearly annoyed and bored. So I watched them for a while, because that’s what I do when I see a cruel scenery. She had short black hair and green eyes and a beautiful face. She recognized me watching, slightly raised her glass and gave me a smile.
After I took a few sips of my scotch the guy left the table walking towards the restroom.
She laughed when I stated that her entourage has some interesting stories and that he makes my day. I asked her name. She said her name was ——-. It was your name.
She asked my name, I heard his steps coming nearer. I didn’t answer, drank the rest of my Scotch and walked out of the pub.
It felt good watching the ships passing by and thinking about the times I couldn’t talk to anyone. It felt good drinking another bottle of beer without thinking about you.
It felt good sitting alone on that bench by the sea till the break of dawn.
When I reached my home and parked my car, I looked out for something.
The cat, I haven’t seen it since.
I was the “I am too cool to hang around with you” loner kind of guy in high school.
It was my way to hide my insecurity and to override my lacking social skills.
At college I was a depressed introvert.
I lost my self-felt rock star status. I started reflecting myself and realized that I might be a bad person - but this time I couldn’t blame other people for my behavioral mistakes.
I started my personal cognitive rehab.
I always had emotional or sexual relationships, but I never appreciated them.
I was too busy reflecting mistakes that I could have made so I did not realize the mistakes that I actually made.
I over-though every possible eventuality to make the right decisions and ended up making no decisions at all.
Thinking about too many irrelevant things distracted me from living. I forgot life basics while over-thinking my actions.
The Catalyst for these thought is a song I haven’t heard for about 15 years:
Niemand wird abstreiten können, dass der Mensch dazu tendiert sich selbst in irgendeiner Form darzustellen. Sei es als Musiker, Politiker, Schauspieler oder bei der Arbeit und Familie.
In der Familie entwickelt sich ein Oberhaupt, sei es patriarchisch oder matriarchalisch, es organisiert, plant und leitet alleine oder im Teamwork.
Auch in Gesellschaften entwickeln sich Oberhäupter, selbst in abgelegensten Zivilisationen kristallisieren sich in einer Gruppe von Menschen gewisse Meinungsführer heraus.
Niemand wird abstreiten können, dass es in der Geschichte genug Beispiele für Ereignisse gibt, die vermuten lassen, dass Menschen dazu tendieren in ihrer Darstellung neue Dimensionen erreichen zu wollen.
Man denke an positive als auch negative Beispiele. Michael Jackson sollte der grösste Pop-Star aller Zeiten werden. Adolf Hilter wollte die arische Rasse verbreiten.
Das Resultat beider Beispiele sollte jedem bekannt sein und als abschreckendes Beispiel dienen.
Nun gibt es Lebensweisheiten, Religionen, Mythen oder Gesetze die ausartendes Gedankengut in der Entstehung verhindern oder der Entwicklung einer entstandenen Ausartung entgegenwirken. Der Schwachpunkt ist immer der Mensch. Er kann raffgierig, destruktiv und grausam sein. Menschen töten andere Menschen aus niederen Gründen (wie bspw. der Vermehrung eigenem Reichtum). Es sind meist rein egoistische (Erhaltungs-)Triebe, die diese Menschen Dinge erschaffen lassen, von denen niemand etwas geahnt hätte. Der technologische, medizinische und wissenschaftliche Entwicklungsgeist des Menschen scheint keine Grenzen zu kennen. Doch er hat seine Grenzen. Nicht alles kann wissenschaftlich erklärt und erwiesen, nicht jeder Virus kann bekämpft werden. Die Gründe hierfür mögen vielseitig sein, jedoch sind sie auf den egoistischen Selbsterhalt des Menschen zurückzuführen. Eventuelle Lobbies etwa, die durch politischen Druck oder monetäre Macht konkurrierende Innovationen zu verhindern wissen.
Nun lehren diese Richtungen, man solle sich von solch egoistischen Motiven abwenden. Menschen suchen jedoch Schlupflöcher um ihrem inhärenten Drang nachzugehen. Gesetze werden legal umgangen um illegale Aktivitäten durchzuführen, religiöse Gelehrte sündigen, Lebensweisheiten werden nicht eingehalten. Es handelt sich schließlich nur um Menschen: sie machen Fehler, niemand ist perfekt obwohl viele ihr Bild des Perfektionismus ausstrahlen möchten.
Die Intensität ihrer Fehler, das Ausmaß ihrer Imperfektion wird zum neuen Maß der menschlichen Bewertung. Die jeweilige Bewertung eines Menschen hat Einfluss auf sein Ansehen in seinem sozialen Umfeld (Freundeskreis, Vereinigung, Gesellschaft, …).
Verbrecher kommen ins Gefängnis, die Partei mit der besten Kampagne/dem besten Wahlkampf gewinnt die Wahlen; glückliche, lächelnde Personen wirken sympathischer.
Manipulationen werden immer auftreten. Soziale Interaktion und Beurteilung kann beeinflusst werden-individuell oder einfacher in der Masse. Immer wenn der Faktor Mensch ins Spiel kommt, wird es Ereignisse geben, bei denen gegen die Grundregeln verstoßen wird.
Ein Umbruch der kommunizierten Beeinflussung, der Selbstdarstellung des Menschen ist notwendig um das Ausmaß der negativen Entwicklungen einzudämmen. Die Meinungsführer der gebildeten Gruppen können mit gezielter kommunikativer Beeinflussung einen Umbruch bewirken.
Durch die Art der gesendeten Nachricht werden bei den Empfängern positive oder negative Neigungen (Gefühle) ausgelöst. Der Tenor dieser Neigungen kann durch die Art und Darbietung der Nachricht beeinflusst werden.